Nächtliche Strassenbahnfahrt In Göteborg - Sven-Åke Johansson - Field Recordings 1969/70 (CD, Album) download full album zip cd mp3 vinyl flac


Download Nächtliche Strassenbahnfahrt In Göteborg - Sven-Åke Johansson - Field Recordings 1969/70 (CD, Album)
2012
Label: SÅJ - SÅJ-CD 25 • Format: CD Album • Country: Germany • Genre: Non-Music • Style: Field Recording

Dewitz Die Plantage Autobahnrauschen i. Music in the Air I CD 4 Music in the Air II Milch holen VW Werk Calder 2. Rosenquist 3. Phalle 4. Tinguely 5. Peter Dyck: cello Rec. Der Kreuzgang 2. Karpfenteich 3.

Mariental-Horst 4. Dewitz 5. Die Plantage 6. Norbert Eisbrenner: elg. Conrad Schnitzler: synth. Music in the Air I 2. Music in the Air II 4. Milch holen 5. Tags jazz echtzeitmusik freeform jazz improvised music Berlin. Da stand zuerst 'Bikini.

Winklers Titel legt eine Kontamination nahe, allerdings auch in einer morphologischen Lesart oder als Verschmelzung, als Verschachtelung, als der Koffer, der am Ende von Rattennest Kiss Me Deadly aufklappt. Als letztes Oho! Schwarze Gedanken sie wanken und fliehn geschwind uns wie Sturm und Wind. Es gibt dabei auch ruhiger kaskadierende Delaywellen und trillernde Vibratos mit eindeutig psychedelischem Impetus wie beim 9-min.

Frisch setzt fast immer den Bogen ein, die Geige schwillt unter Strom zur Monsterbratsche an. Jaap Blonk? Blonk gibt die ultimative Anwort auf die grausamen und urigen Vorstellungen von Antonin Artaud, dem er die 60 Sek. Rage, rage against the dying of the light. Bei 'Cimbrod King' rezitiert er zu kristallinem Klingklang das jabberwockig anagrammatische Gedicht 'Glopvoets' und mutiert zu einer erst muhenden, dann mintonesk ausrastenden Spottdrossel. Aber alles hat seine Richtigkeit und der Widerspruch ist keiner.

Das Balladenhafte Album) 'Ballad ist zuletzt verschleppt und fadenscheinig. Und sein Partner summt dazu halbdunkle Drones, mit mehr oder weniger, meist weniger Vibrato. Das ergibt Minimalistik der reduzierten, aber besonders poetischen Sorte. Dazu passt, dass die nietzscheanischen 'Snakes and Eagles' der A- sich in die von Fagaschinski in luftiger Tonlosigkeit angeblasenen 'Schnecken und Igel' der B-Seite verwandeln. Auf der wiederum gegen den Strich auch spitze Pings und schrille Triller die Ewige Wiederkehr predigen.

Genauer gesagt, die Klampfe und einige other instruments. Um nicht ein Lied mit dem andern zu erschlagen, schiebt er kleine Instrumentals dazwischen, die er mit minimaler und leicht gespenstischer Elektronik generiert. Nur viel direkter, Auge in Auge. Power lust. It's a sin, but I let it in. Dreams make me feel so cold. I'm always lost. I'm always alone. Aber auch: Don't be afraid. You can live without it. You think you need it, but you don't. Was tun?

There is no answer. I don't know anything at all anymore about anything. Just keep breathing. You gotta work. Und Album) darauf: There is no ear to hear you. There is no court. Cease to do evil - Learn to do well. Breathing, working? Butchers Arbeit besteht in der quasi etymologischen Untersuchung von Hall und Halle. Ob mit Veteranen wie Michel Waisvisz und S. Abdelnour tauscht auch noch den letzten Rest an Wohlklang gegen das Erstaunen, was sie sich alles traut und wie sie das alles macht.

Mit Linksdrall, sprich angelehnt an den Slangausdruck 'out of left field'mit dem Kick des Unkonventionellen, Unerwarteten, Seltsamen. Feuermachen als Profession und Passion. Bis wieder die Funken fliegen, eine Flamme angefacht, die Fackel geschwenkt werden kann. Mit hitzigen Impulsen, lauthalsen Schreien, krummen und krumm verzahnten Riffs. Swingendes, pulsierendes, tanzendes Feuer, mit dem PNL dahinmarschiert, bevor er wieder wie auf acht Hufen dahin galoppiert.

Richtig melancholisch, geradezu elegisch kehrt sich ausgerechnet die 'Hymne An Das Leben' entsagend von der Welt ab. Improvisation als Weg in die Neue Musik beschreitet. Speed Dating in the Dark. Um was zu erblicken? Das unendliche All?

Mit dem HBMann, der gleich zu Beginn sein Instrument rabiat und rasant von allen Seiten traktiert, macht er den Klopfspecht, nur um gleich danach ganz sonor die dicken Saiten in Album) zu versetzen, so dass nun Bergmanns Pianonoten kristallin leuchten.

Am You owe me ten shillings, Say the bells of St. Say the bells of Old Bailey. Say the bells of Stepney. Welche Violine? Welche EGitarre? Was anfangs als nesselndes Brennen und allgemeine Erregung um sich greift und einem das Gesicht verzieht wie Shylocks Lamento verkehrt sich in selbstbewusste Unverwundbarkeit: Nein, wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht.

Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht. Haha, und wenn ihr uns kitzelt, da lachen wir auch nicht. Warum soll es nur Sport im Extrem geben? Nun ist der Perkussionist T. Sie der Blitz, er der Donner. Mittendrin der Saxophonist Tom Challenger.

Um nicht so zu enden, folgt mit der kurzen 'Saribund'-Reprise noch eine upliftende Coda. Von der Trompete, die zwischen sonor und verzerrt kippt oder sich - bei 'Jak To? Das ist absolut staubfreie Musik. Der Musik fehlt nichts.

Nur unserem Leben fehlt so Vieles. Oder als ein umgetriebener Wozzeck, der bereits durch 'Wozzeck's Variations' schleuderte. Das finale 'Recall' bezahlt seinen gesammelten Duktus mit dem melancholischen Beigeschmack seines 'Es war einmal'. Die Zheng-Virtuosin Mei Han? Noch komischer kommt 'Aggu' daher mit verbogenen Gitarrennoten, tapsig geklopftem Changoo und launig gekratztem Bass. Der 'Graveyard'-Groove gemahnt an den Hufschlag der Toten, die bekanntlich schnell reiten.

Die Freude steht hier noch auf einem anderen Blatt. Den Mond erkenn ich, das Abendlied eher nicht. Der Vanitas-Choral droht multimorbid in der eigenen Spucke zu ertrinken, bevor Kaling mit 'People' von King Crimson wieder beschleunigt, und bei 'Ignorance' zuletzt summend und hastend seinem Insichkreisen zu entkommen versucht, aber immer wieder abrutscht.

Wiss bettet auf den augenzwinkernd altmodischen Swing von 'Willisau Thing' ihren Song 'Poor Feathers', der ihr aber im Mund zu zerfallen droht. Roebke zupft solange an 'Sirup for Sukram', bis die anderen mit Nächtliche Strassenbahnfahrt In Göteborg - Sven-Åke Johansson - Field Recordings 1969/70 (CD Ladida mitmachen, Wiss auf Balkanesisch vokalisiert und Bishop seine verstopfte Posaune melodienselig durchpustet. Nennt es Blasmusik, nennt es 'Cosmolographie', nennt es Burning burning burning burning Messinggetickel, -getockel oder -geklacker ist mal durchsetzt mit elektronisch federnden Sounds.

Oder er schabt oder sirrt kreisend eine Rundung entlang. Aber eben nicht allround, sondern ganz speziell. Dass sie sich Basshaters nennen, ist an sich schon ein Gag. Nilssen-Love und L. Zum andern, wenn er von sound parasites spricht und damit an den viralen Charakter aller Sprachen erinnert. Doch was ist Ruidismus? Wer ist Roy? Hatte Brigitte Bardot eine nette Nichte in Nizza?

Mit der obligatorischen Extraportion Loops und Extras. Wenn ich aber Bauman recht verstehe, sind das, was er 'Touristen' nennt, nicht zuletzt postmoderne Vorboten neuer Barbaren. Bei Live at Avantgarde Festival Schiphorst, Der Akzent ist jedoch, statt surreal, betont noiselastig.

Da wurde, kurz gesagt, richtig gut improvisiert. Ein Stimmloop klingt wie "Das tut weh, das tut weh Das Tapemedium ist hier, loopologisch und rauschend, geradezu idealtypisch zu bewundern.

Ein Stimmloop spiralt zuletzt mit hohem Tempo zum Endpunkt. Fortsetzung folgt alle zwei Monate. Aber immer andeutungsvoll 'sprechend', Album), mit thrillendem Effekt. Ha Ha. Allein seine Zusammenarbeit mit Phillip B. Klingler als Disco Splendor umfasst neben zwei er Kassetten inzwischen ein halbes Dutzend posthumer Releases, weitgehend im trotzigen Kassettenformat.

Schleifende Gesten eskalieren dramatisch, zart funkelnde und tickende, fast kichernde folgen. Aber statt archaisch und psychopomp, wirkt das Brausen und Wabern translunar und psychedelisch und nimmt Kurs ins Sonnengeflecht. Emerge setzt den Trip fort, indem er die gleichen Samples und Klangquellen wie sein Partner seinerseits zu 'expulsion' verarbeitet. Der Sound ist zarter, pfeifender, wie von einer Glasharmonika, nimmt die Phantasie aber dann auch mit auf eine ratternde Zugfahrt.

Das Augsburger Kunstlabor lab30 lud heuer zum Diesem attenuation-circuit-akzentuierten Event ging am Sich 25 Min. Dazwischen streut er Filmdialoge oder gesamplete Deklamationen, aber vor allem variiert er seine Tempi.

Oder doch? Oder wie paranormale Tonbandstimmen? Wenn hier ein Geist als Genius loci umgeht, dann hegt er offenbar noch einen Groll. Hauptsache Meer. In einem gut min. Zarte Drones werden von ebenso zarten Gitarrensounds betupft.

Der Sound schwillt zwischendurch an, aber gleich auch wieder ab. Neben Trapist und Radian darf man daher auch an Nonplace Urban Field denken, vor allem wenn zuletzt etwas von Paukentupfern getriebener Schwung aufkommt.

Der letzte, zu monotonen Zupfern nur noch kasperlhaftes Geheul und ein versoffenes Brabbeln auf Deutsch, ist eine Art Anverwandlung 'Plays' meint hier so etwas wie 'Method Acting' - an die Amy hinter der Winehouse-Fassade, an die nackte Amy auf der Gabelspitze. Bei 'Cerebral' wird ein Trommelchen geloopt zu erneut sirrenden und dumpf tuckernden Spuren. Etwas unvermutet marschiert danach der Erzengel 'Metatron' mit etwas albernem Wechseltritt dahin 'Behold Metatron'.

Je mehr das Akkordeon von innen heraus zu leuchten beginnt, desto mehr versetzt es das Soprano in Ekstase. Motorisch schnurrend munkelt es zuletzt mit der Kontrabassklarinette im Dunkeln.

Die beiden grummeln umeinander, dass man kaum unterscheiden kann, was Balg ist und was Rohr. Aber wer sirrt und was klackt da wirklich? Die Willkommen, bienvenu, welcome im Cockroach Cabaret.

Bei 'Pt. Die B-Seite heizt dann wieder sanft und zeitvergessen surrend als Bullerofen. Die jaulende und blitzende Modularsynthese 'Sheffield' entstand in der dortigen Channing Hall und verdiente sich den Beifall eingefleischter Aficionados gnadenloser Ohrenschrauberei.

Bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass die Musik eigentlich so schon am faszinierendsten klingt. Das knurrig orgelnde und xylophonbetrillerte Etwas kommt mir vor wie die ultimative Konsequenz aus Charles Ives' orchestralen Camp Meetings und Crossroads.

Sein Alleingang Zero Snowdonia,angeregt durch J. Bei 'Hi Mr. Die Relikte von Enki Bilal und Ph. Radiowellen verbinden Kamchatka mit der Welt, schnurrende Generatoren liefern Energie.

Aber warum hat Haynes die ersten 20 der insgesamt 50 Min. Oder spielt da einfach nur die Kamchatka mit Kieseln? Und schnurrt da nicht auch ein Dampfer? Tuten da Schiffe, klackert da ein Zug vorbei, heult da eine Sirene? Olive lebt in Kobe und spielte den Gastgeber, den es in den Fingern juckte, mit einer einsaitigen EGitarre wieder mit den Electro-acoustic Devices seines Besuchers zu interagieren.

Zusammen lassen sie's bratzeln und flattern, auf portugiesischer Seite scheint etwas Eisernes zu rotieren, Olives Drahtzaun steht genug unter Strom, um jede Wildsau abzuschrecken. Hier gibt es sie noch, bruitistische Handarbeit. Aschenbuttel als Dominatrix. Als Orientierungshilfe schlage ich Max Richter und Co. Repetitionen, elektronische Modifikationen durch Loops, Klangverfremdung, Stottereffekte, Glitches etc.

Hier warten die beiden Franzosen mit drei je ca. Soundscapes auf. Der Dreamscape 'Sinking' bringt eine hypnotisierende Stimme ins Spiel, das wiederum von brummigen Impulsen, von hellen, die Nächtliche Strassenbahnfahrt In Göteborg - Sven-Åke Johansson - Field Recordings 1969/70 (CD glissandieren, und von pulsierenden Keboardsounds bestimmt wird, dazu einem Brausen wie von fauchendem Wind oder Meeresrauschen.

Aber es 'antworten' nur ein holzig knackender Loop und das gischtige Donnern der Brandung. Deep Listening in prosaischen Umgebungen. Dann steigt Elieff in 5. Was einem da nahegebracht werden soll, ist bestimmt kein x-beliebiges Treppenhaus. Ebenso wenig geht es bei 'Drainbirds Drain Recording ' um die Kanalisation unter einer Vororttrambahnstrecke.

Bei 'Samadhi Mechanism' wird der schwarze Bildschirm erstmals bebildert, mit dem Versorgungsgang und der Liftmechanik unterhalb eines Theaters. Dann gibt es u. Belyi, T. Gogol, L. Krasznahorkai, V. Makanin, P.


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